Silberschweif

Variatio delectat

Me, Myself and I auf abi.de

Im November erhielt ich über das Almuni-Netzwerk der Universität Augsburg die Anfrage, für ein Interview für das Portal www.abi.de der Bundesagentur für Arbeit bereitzustehen.
Daraus entstand nun ein Artikel über die Wichtigkeit während seines Studiums und der Praktika wertvolle Netzwerke zu knüpfen, die einem dabei helfen, leichter ins Berufsleben zu starten.

Hier geht’s zum Artikel.

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Januar 6, 2010 Posted by | Berufseinstieg, Privat | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Podcasting im Bildungskontext

Oft, leider allzu oft, verschwindet das, was man während des Studiums erarbeitet hat, in der heimischen oder universitären Schublade; seien es Hausarbeiten, Essays oder ganze Abschlussarbeiten.

Die Nutzung Neuer Medien in der Hochschullehre kann hier (zum Teil) Abhilfe schaffen. Seminarbegleitende Blogs, Video-Aufzeichnungen oder auch im Netz zur Verfügung gestellte Podcasts dienen dazu, die von Studierenden „hergestellten“ Arbeiten und Produkte dauerhaft anderen zugänglich zu machen (natürlich kann es trotzdem sein, dass gewisse Medienproduktionen in der Unendlichkeit des Webs verschwinden …).

Gerade eben habe ich wieder festgestellt, wie nützlich es sein kann, wenn Dozenten und Professoren darauf achten, diese neuen Formen der studentischen Leistungserbringung in ihre Seminare einzubauen. Ein Freund, der an der macromedia hochschule für medien und kommunikation den Masterstudiengang „Medien und Kommunikationsmanagement“ studiert, erzählte mir, dass in der ersten Vorlesung im Fach „Kommunikationstheorie“ ein Podcast von Tamara, Astrid und mir den anwesenden Studierenden vorgespielt wurde. Der Podcast entstand im Rahmen des Masterseminars „Konstruktivismus – ein interdisziplinäres Paradigma“ von Prof. Gabi Reinmann des Studiengangs „Medien und Kommunikation“ an der Universität Augsburg. Er beschäftigte sich mit dem Philosophen und Kommunikationswissenschaftler Siegfried J. Schmidt und dessen konstruktivistischen Theorien.

Wer reinhören will, kann sich den Podcast hier anhören (und herunterladen).

Alle anderen im Seminar behandelten Konstruktivisten, wie Varela, Glasersfeld oder Stierlin, haben natürlich auch einen Podcast spendiert bekommen, in dem die anfangs möglicherweise komplexe erscheindenden Gedankengänge der Wissenschaftler einfach erklärt werden. Fast wie bei der Sendung mit Maus … 😉 Hier gibt’s den Gesamtkatalog der Konstruktivismus-Podcasts zum Download.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf den Blog zum Seminar verweisen. Dort wurde Peter Bieris Buch „Das Handwerk der Freiheit“ besprochen. Dazu habe ich bereits hier mehrfach berichtet.

P.S. Einen Eintrag von Tamara zum Podcast findet sich übrigens hier.

Oktober 24, 2009 Posted by | wissenschaftlich | , , , , , , | 1 Kommentar

Literaturtipps

Wer sich für Themen wie Marketing, Employer Branding, Personalmarketing, Arbeitgeberattraktivität, Person-Organization Fit (bzw. Person-Environment, Person-Job Fit etc.), Wertorientierungen und Wertewandel sowie für Job Search bzw. Job Choice (Berufs- und Arbeitgeberwahltheorien) interssiert, dem seien an dieser Stelle einige Literaturtipps ans Herz gelegt, anhand derer man einen sehr guten Einblick in die jeweilige Thematik bekommt:

  • Marketing –> hier
  • Employer Brand(ing) / Personalmarketing –> hier
  • Arbeitgeberattraktivität –> hier
  • Person-Organization Fit –>hier (siehe auch diesen älteren Post)
  • Werte/Wertorientierungen/Wertewandel –> hier
  • Job Search und Job Choice –> hier

Wer sich nun fragt, wie ich auf darauf gekommen bin: Die hier online gestellte Literatur ist ein Auszug aus der verwendeten Literatur, die im Rahmen meiner Masterarbeit an der Universität Augsburg Verwendung fand. Wer im Übrigen weitere Tipps, vor allem bezüglich des Person-Organization Fit, hat, kann mir gerne eine Mail schreiben bzw. hier einen Kommentar posten!

Übrigens: Einen interessanten Versuch startet die Deutsche Employer Branding Akademie (DEBA) mit employerbranding.org. Dort wird auf Open Source-Basis versucht, eine Kontextbibiliographie rund um das Thema Employer Branding aufzubauen. Es stehen schon einige interessante Literaturhinweise im System, die überdies noch – ganz Web 2.0-like – auf ihre Brauchbarkeit gerankt werden können. Hier gibt’s den Link.

März 31, 2009 Posted by | Privat, wissenschaftlich | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Contra gibt Contra

Nun gibt es auch von Contra, dem Aktionsbündnis für freie Bildung, einen amüsanten Beitrag zur Diskussion um die „Bachelor-Berufsschule“ (hier), den man sich hier durchlesen kann.
Ich konnte mir einen Kommentar nicht verkneifen, der folgendermaßen aussah:

Lieber „bombay beats“,

Zunächst freut es mich, dass es nun auch von Contra einen Kommentar zu dem Thema gibt.

Bevor ich auf einige deiner Aussagen eingehe, müssten wir eigentlich klären, worauf die Diskussion hinauslaufen soll. Auf einen (Minimal-)Konsens? Falls das in deinem Interesse liegt – ich finde diese Vorstellung durchaus erstrebenswert – wäre es natürlich sinnvoll, weniger ideologische Seifenblasen zu produzieren, in die jeder und in die man mit jedweder Argumentation hinein stechen kann, ohne sie zum Platzen zu bringen.

Nun zu einigen deiner angesprochenen Punkte:

„Die Autonomie des Geistes fällt der Evaluitis, dem Tabellenfetischismus und der industriellen Sammlung von credit points ohne größere Störgeräusche zum Opfer. Dass solche Unterwürfigkeit der zum Idol erhobenen angelsächsischen Wissenschaftskultur, mittlerweile durch führende Köpfe studentischer Boulevardpresse von jeglicher Kritik entbunden gesehen werden möchte […]“
Vielleicht ist es dir noch nicht aufgefallen, aber so wie im B.A./M.A.-System Credit Points gesammelt werden, ist man im Dipl.-/Magister- etc. System angehalten, Scheine zu sammeln. So, what’s the deal? Wir könnten uns hier evtl. darauf einigen, dass es im anglo-amerikanischen deutlich mehr sind. Da ist richtig. Aber: Was ist daran schlecht, viele Veranstaltungen zu belegen, dort Referate zu halten, Hausarbeiten oder Klausuren zu schreiben bzw. anderweitige Leistungen zu erbringen? Ist das so erworbene Wissen weniger wert? Im Übrigen: Zwar fühle ich mich geehrt, als „führender Kopf“ angepriesen zu werden, muss dich dahingehend allerdings bitter enttäuschen. Hättest du ein wenig mehr im Internet als bei Horkheimer recherchiert (oder gar die vergangenen Ausgaben von presstige gelesen, Gott bewahre!), wäre dir sicherlich aufgefallen, dass sich seit dem Jahreswechsel 2007/08 (!!) Jan Koenen federführend für presstige verantwortlich zeichnete und es mittlerweile erneut einen Wechsel in der Chefredaktion mit Pat und Vicky gab.

Zu deinen Ausführungen bezüglich Horkheimers erstem Zitat:
Es spricht für deine Unkenntnis hinsichtlich des Studiengangs Medien und Kommunikation, dass du, blind Horkheimer folgend, davon ausgehst, dass wir keinerlei Wahlmöglichkeiten hätten. Dem ist beileibe nicht so. Ich kann mir ebenso aussuchen wie Magisterstudierende, welche Veranstaltung ich belegen will. Nein, vielmehr noch: Ich kann mir sogar aussuchen, welche Leistungsnachweise ich erbringen möchte. Mache ich nur ein Referat und lasse die Klausur/Hausarbeit etc. links liegen? Gehe ich stattdessen lieber in eine weitere Veranstaltungen und erbringe dort noch eine Leistung? Dabei sehe ich durchaus Probleme an der gesamten B.A.-/M.A.-Problematik: keine Vergleichbarkeit der Studiengänge (z.B. ist Medien und Kommnunilation in Augsburg nur schwer vergleichbar mit Medien und Kommunikation in Passau, weshalb Passauer MuKler nur schwer in den Augsburger Master wechseln können), Internationalität war bereits vor der Umstellung gegeben (man konnte schon früher ein Auslandssemester machen), in gewissen Studiengängen ein tatsächlich strikter Stundenplan. Und genau letzteres ist es ja: der Augsburger MuK-Studiengang gibt dir keine festen Stundenpläne vor. So wie z.B. Soziologie-Studierende in einem gewissen Bereich einen Schein erbringen müssen, gilt das für MuKler ebenso.

„Was sind die Ursachen dieser narzisstischen Kränkungen und egozentrischen Reduktionen?“
Ich weiß zwar nicht, weshalb meine Ausführungen „selbsverliebt“ oder ichbezogen sein sollen, aber das wirst du mir sicherlich mittels deiner absolut nicht-narzisstischen Schriftbefähigung erklären können. Jeder, der deinen Artikel hier liest, muss doch unweigerlich ob deiner – und das kannst du beileibe nicht abstreiten – Wortwahl amüsiert das Schmunzeln beginnen.

„Diese von Sinn gelöste Nebeldebatte auf dem Privat-Blog von Herrn Hahn, um die Intention der Unterstellung beim Gegenüber steht exemplarisch für die totale Aufgabe studentischer Kritik an bildungspolitischen Entwicklungen.“
Falls diese Diskussion dazu beitragen kann, sich sinnvoll über das B.A./M.A.-System zu unterhalten, sprich zweifelsfrei vorhandene Nachteile, jedoch auch die ohne Zweifel gegebenen Vorteile dieses Systems darzulegen, wäre ich hoch erfreut. Insofern kann von einer „totalen Aufgabe studentischer Kritik“ keine Rede sein. Vor allem nicht hinsichtlich deiner Argumentation: Warum benennst du einmal nicht klipp und klar die deiner Meinung nach schlechten Merkmale dieses Systems und – das wäre natürlich optimal – lieferst gleichsam etwaige Lösungsvorschläge? Ups, bin ich dir wieder zu pragmatisch geworden? War ich wieder nur auf Lösungen aus und habe ich mich einer ideologisch-verzerrten Propaganda (zum Propaganda-Begriff siehe übrigens interessante Ausführungen in brand eins, 02. Februar 2009, S.40ff) verschlossen? Sorry, tut mir leid. Welcome to the world!

„Die psychische Struktur des neoliberalen homo oeconomicus ist psychisch paranoid: […] Zum anderen ist es die FDP-Floskel, die das Märchen vom Tellerwäscher zum Millionär pervertiert; Herr Hahn schreibt sinngemäß: „Ich habe es geschafft und ich hatte genügend Zeit, also muss das bei allen anderen auch so funktionieren, ansonsten sind sie nicht geeignet, in jedem Fall nicht Kritik berechtigt.“
Psychologisch natürlich höchst interessant, mich in eine neo-liberale Ecke zu stellen. Hm, die FDP ist demokratisch, stimmt’s? Dann kann ich damit leben. Nur leider bist du nicht fähig, eine korrekte Interpretation meiner Aussagen zu formulieren (– dabei hattest du doch wirklich genügend Zeit. Mein Post und die Antwort des AStA sind doch nun schon eine halbe Ewigkeit online …). Ich hoffe nur, du bist kein Geisteswissenschaftler. Ihr müsst doch viel interpretieren, oder? Ich sage eben nicht, dass es, nur weil ich es hinbekommen habe (muss ich mich dafür schämen? Ich glaube nicht.), auch andere schaffen müssen. Anscheinend hast du meinen Beitrag nicht gänzlich gelesen. Denn dort schreibe ich, dass es viele Kommilitonen gibt, die keinerlei Probleme mit den Anforderungen des Studiums haben und sich zusätzlich außeruniversitär engagieren. Im Übrigen sage ich in einem Kommentar ausdrücklich, dass es sicherlich Studierende geben wird, die überfordert sind. Aber glaube mir, das gab und gibt es auch bei Magister- und Diplomstudierenden bzw. Studierenden mit anderen Abschlussarten.

„[…]wozu es jedoch eines tieferen Vordringens in die Zusammenhänge der Wirklichkeit bedarf, als nur jener oberflächlich fragmentarischen Belanglosigkeiten im Stile einer Präsentation der eigenen Vorbehalte […]“
Ich werfe gleich drei Euro ins Phrasenschwein, aber: Du kennst sicherlich den Spruch „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“. Du hast offensichtlich keinerlei Ahnung über den tatsächlichen Ablauf des B.A./M.A.-Systems bzw. des MuK-Studiengangs – und nur darauf beziehe ich mich, da andere Studiengänge mit Bachelor-/Masterabschluss ganz anders aufgebaut sein können. Denn sonst würdest du nicht nur Parolen, die den Beigeschmack eine bemüht wirkenden Klassenkampf-Tonalität haben, und ebenfalls bemüht herangeschaffte Zitate anführen, sondern auch mal eigene, konstruktive Gedanken formulieren, die – und ich wiederhole mich – stichhaltig sind, sprich konkrete Missstände formulieren, und den Keim einer Lösung in sich tragen.

„ […] leider ohne jedweden ästhetischen Anklang, oder ironischen Esprit, so dass man zumindest einmal hätte lachen können!“
Oh, ich wusste gar nicht, dass Argumente in einer Diskussion stets den Anspruch haben müssen, den Leser zu belustigen. Ich dachte, es geht vielmehr um Überzeugungskraft. Aber du hast Recht: Ich musste bei deinen Ausführungen tatsächlich lachen. Und wie gesagt: Ich hoffe, du bist nicht in dem Glauben verhaftet, viele Zitate würden dich zu einem besonders intelligenten Autor machen. Ich sehe leider kaum eine eigene Leistung in deinem Beitrag. Es fehlen konkrete Formulierungen und Diskussionsansätze für die Zukunft. Das heißt: Tremaverfehlung, setzten und sechs.

Viele Grüße
Dominik

P.S.
„hing so viel von der Initiative, vom leidenschaftlichen Willen der Jugend zur Wahrheit, von ihrer unbeirrbaren Liebe zur Humanität ab, wie heute von den jungen Frauen und Männern die den Vorzug haben, zur Universität zu kommen und später einmal dazu helfen sollen, dass der geistige Mensch nicht von der Erde verschwindet“
Ja ja, die unbeirrbare Liebe zur Humanität, die du hier postulierst, ist so eine Sache. Ich erinnere mich noch ziemlich gut an zwei Ereignisse, die genau das von dir bzw. Contra in putziger Art und Weise Wiederholende, konterkarieren:
1. Es gab eine Zeit, da war in jeder presstige-Ausgabe je ein Bier-Gutschein ausgelegt. Jeder Leser sollte sich an dem kühlen Nass erfirschen. Aber nein, da kam Contra-Mann „Der Ombe“ und klaute aus dem presstige-Ständer vor der alten Cafete vor meinen Augen zig Gutscheine aus den Magazinen heraus. Bedauerlicherweise konnte er mir dafür keine Erklärung anbieten, die ich nachvollziehen hätte können. Wollte er sie Jesus-gleich an bedürftige Kommilitonen, die nicht fähig waren, zum presstige-Ständer zu laufen, die Gutscheine verteilen. Ja, so muss es seine Absicht gewesen sein! Ach, Schande über mein Haupt, dass ich ihn beschimpft habe …
2. Es begab sich ein knappes halbes Jahr später, da verteilten Conta-Aktivisten auf dem Campus Flyer gegen die Studienbeiträge (sorry, es heißt leider wirklich so …). Zufällig verzteilten auch presstige-Redakteure das aktuelle Heft. Ich denke, im Sinne eines betriebswirtschaftlichen Gedankens zur Effizienzsteigerung heraus, kam einer der Contra-Jünger an unseren Stand und verlangte, wir sollten doch alle Contra-Flyer in unsere presstige-Magazine einlegen. Natürlich hatte er dabei nicht im Sinn, sich im Anschluss dieser Instrumentalisierung auf die faule Haut zu legen und ein (geklautes Gutschein-)Bier zu trinken. Nein, niemals! Ganz empört sah er uns an, als wir einwilligten dies zu tun, sofern er uns – wie alle anderen Werbekunden auch – den entsprechenden Betrag aushändigte. Eine Schweinerei unsererseits, oder? Wir kapitalistischen Idioten. Wie konnten wir es nur wagen?!

Also Jungs, mal ganz tief durchatmen und lieber vor der eigenen Haustüre kehren! Das nächste Mal vielleicht mit einem Namensschild, auf dem der richtige Name steht und nicht „bombay beats“ …

Februar 24, 2009 Posted by | Privat | , , , , | 2 Kommentare

Uni Augsburg siegt

Um genau zu sein hat das Institut für Medien und Bildungstechnologie (IMB) an der Universität Augsburg einen Preis eingeheimst. Und zwar den Deutschen E-Learning-Innovations- und Nachwuchs-Award (D-ELINA). Ausgezeichnet wurde das Augsburger „Begleitstudium Problemlösekompetenz“ des Studiengangs Medien und Kommunikation.

Gratulation (vor allem an Tom!) auch von meiner Seite! Eine wirklich tolle Sache!

Hier (IMB), hier (Sandra) und hier (Tara) wurde darüber bereits berichtet. Und auch Alex widmete dem Augsburger Sieg einen Artikel in seinem Blog.

Februar 4, 2009 Posted by | wissenschaftlich | , , , , | 3 Kommentare

Mi hasch g’haut – bayerische Dialekt-Datenbank online

Wen die verschiedenen bayerischen Dialekte, und insbesondere die verschiedenen Mundsprachen des bayerisch-schwäbischen Raumes rund um Augsburg, interessieren, findet nun im Sprechenden Sprachatlas von Bayern eine ideale Anlaufstelle. Das Tolle: Man kann sich nicht nur die unterschiedlichen Ausprägungen bestimmter Wörter anzeigen lassen, sondern sich diese auch noch in ihrer korrekten Aussprache anhören!

Hinter diesem Projekt steht der bekannte Dialektforscher Prof. Dr. Werner König vom Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft an der Universität Augsburg, der sich auch schon für den Sprachatlas für Bayerisch-Schwaben verantwortlich zeichnete.

Januar 26, 2009 Posted by | wissenschaftlich | , , , , , | 2 Kommentare

iTunes U – jetzt mit deutschen Hochschulen

Apples iTunes U an sich is ja nichts Neues (siehe hier). Bereits seit einiger Zeit konnte man sich Vorlesungen ausländischer, vornehmlich us-amerikanischer Colleges und Universitäten (z.B. der Columbia University, Yale oder Stanford), als Podcast kostenlos auf iTunes herunterladen.
Seit gestern sind nun auch deutsche Hochschulen vertreten. Leider beschränkt sich bisher die Auswahl auf vier ausgewählte Elite-Schmieden:
Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik,
Ludwig-Maximilians-Universität München,
RWTH Aachen und
Universität Freiburg.

LMU bei iTunes U

Podcast-Portal der LMU bei iTunes U

Das ist an sich natürlich absolut lobenswert und für alle – vor allem natürlich für die dortigen Studierenden, die so bei Bedarf Vorlesungsinhalte leicht wiederholen können – von Nutzen. Man kann allerdings nur hoffen, dass baldmöglichst auch Universitäten und Hochschulen vertreten sind, die keinen offiziellen „Elite-Stempel“ bekommen haben. Auch dort gibt es durchaus gute Lehre. Ganz davon abgesehen, dass es z.B. an der Universität Augsburg am Institut für Medien und Bildungstechnologie (IMB) bereits erste Versuche gibt, Vorlesungen und Seminare audiovisuell aufzuzeichnen und mit interaktiven Elementen wie Tags, Anmerkungen oder Weblinks anzureichern. Mehr über dieses Projekt am Medienlabor des IMB findet sich hier.

Hier geht’s im Übrigen zur offiziellen iTunes U Seite von Apple Deutschland.

Januar 13, 2009 Posted by | Technik, wissenschaftlich | , , , , , , , | 1 Kommentar

Neue w.e.b.Square-Ausgabe online

Die wissenschaftliche Online Zeitschrift „w.e.b.Square“ (w.e.b. steht dabei für Wissensmanagement und E-Learning unter Bildungsperspektive) ist seit kurzem mit einer neuen (Weihnachts-)Ausgabe online frei für jedermann verfügbar.

Die aktuelle Ausgabe behandelt das Motto „Jedem das Seine: Der Siegeszug von Social Software und Web 2.0“ aus verschiedenen Blickwinkeln: Zum Beispiel untersucht die Bachelorarbeit von Julia Fink die Informationskompetenz von Studierenden hinsichtlich wissenschaftlicher Quellen. Tamara Biancos Masterarbeit widmet sich dagegen den Blogs und stellt sich im Thema die Frage: „Bloggen – Pflichtübung oder Passion?“.

w.e.b.Square entseht an der Universität Augsburg am Institut für Medien und Bildungstechnologie (imb) unter Federführung der Professur für Medienpädagogik.

Dezember 25, 2008 Posted by | wissenschaftlich | , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar