Silberschweif

Variatio delectat

Die Bedeutung des P-O Fits im Personalmarketing

Dank Joachim Diercks von Cyquest hatte ich die Möglichkeit, einen Gastbeitrag im „Recrutainment-Blog zu beizusteuern. Thema: Die Bedeutung des Person-Organization Fits (P-O Fit) für das Personalmarketing bzw. Employer Branding. Ein Thema, das in Deutschland sowohl wissenschaftlich wie auch in der Praxis, stark vernachlässigt wird.

Mehr zum P-O Fit von mir und allgemein:
Person-Organization Fit im Überblick
Literaturtipps

Januar 6, 2010 Posted by | Employer Branding, HR-PR, Personalmarketing, wissenschaftlich | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Literaturtipps

Wer sich für Themen wie Marketing, Employer Branding, Personalmarketing, Arbeitgeberattraktivität, Person-Organization Fit (bzw. Person-Environment, Person-Job Fit etc.), Wertorientierungen und Wertewandel sowie für Job Search bzw. Job Choice (Berufs- und Arbeitgeberwahltheorien) interssiert, dem seien an dieser Stelle einige Literaturtipps ans Herz gelegt, anhand derer man einen sehr guten Einblick in die jeweilige Thematik bekommt:

  • Marketing –> hier
  • Employer Brand(ing) / Personalmarketing –> hier
  • Arbeitgeberattraktivität –> hier
  • Person-Organization Fit –>hier (siehe auch diesen älteren Post)
  • Werte/Wertorientierungen/Wertewandel –> hier
  • Job Search und Job Choice –> hier

Wer sich nun fragt, wie ich auf darauf gekommen bin: Die hier online gestellte Literatur ist ein Auszug aus der verwendeten Literatur, die im Rahmen meiner Masterarbeit an der Universität Augsburg Verwendung fand. Wer im Übrigen weitere Tipps, vor allem bezüglich des Person-Organization Fit, hat, kann mir gerne eine Mail schreiben bzw. hier einen Kommentar posten!

Übrigens: Einen interessanten Versuch startet die Deutsche Employer Branding Akademie (DEBA) mit employerbranding.org. Dort wird auf Open Source-Basis versucht, eine Kontextbibiliographie rund um das Thema Employer Branding aufzubauen. Es stehen schon einige interessante Literaturhinweise im System, die überdies noch – ganz Web 2.0-like – auf ihre Brauchbarkeit gerankt werden können. Hier gibt’s den Link.

März 31, 2009 Posted by | Privat, wissenschaftlich | , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Masterarbeit v0.1 alpha

Es gibt Fortschritte in meinen Planungen zur bevorstehenden Masterarbeit. Im Oktober möchte ich loslegen – bis dahin muss das Thema, die Gliederung und Methodik stehen. Dazu war ich vorgestern bei meinem ehemaligen Praktikanten-Arbeitgeber: der AUDI AG. Dummerweise bin ich jetzt verwirrter als zuvor. Vielleicht weil ich die Qual der Wahl habe, denn es stehen zwei Themen zur Disposition.

Einmal Anzeigen, Broschüren und Internetseiten auf ihre Nutz- und Lesbarkeit hin zu überprüfen, z.B. unter anderem mit der Eyetracking-Methode. Auf diese Idee bin ich während des sehr guten „Readability und Usability“-Seminars im Wintersemester 2007/08 von Dr. Anikar Haseloff gekommen.

Und zum Zweiten bestehende Kommunikations- und Recruitingmaßnahmen zur gezielten und erfolgreichen Ansprache von Professionals, also berufserfahrenen Fachkräften, zu prüfen und mittels qualitativen und quantitativen Methoden „neue“ bzw. anders gestaltete Maßnahmen zu entwickeln. Darunter ist auch das Personalmarketing-Thema „Attraktiver Arbeitgeber“ zu sehen, welches man ebenfalls genauer unter die Lupe nehmen könnte. Sprich, sind die in den bekannten Studien wie trendence und Universum dargestellten Attraktivitätsfaktoren tatsächlich ausschlaggebend für die Arbeitgeberwahl? Wonach richten sich Professionals aus? Welche Medien, welche Informationsmittel zur Arbeitgebersuche nutzen sie? Welche Motivationen treiben Professionals bei der Suche nach einem potenziellen Arbeitgeber an?
Letztendlich könnte man mit der Arbeit auch einen Beitrag zum anhaltenden Fachkräftemangel leisten, denn damit wird auch beantwortet, wie man den vielzitierten „war for talents“ – in diesem Fall sind es eben „experienced talents“ – gewinnen oder zumindest erfolgreich bestreiten kann.

Ich denke, man sieht, in welche Richtung ich tendiere, obwohl ich die finale Entscheidung noch nicht getroffen habe. (An dieser Stelle übrigens ein großes Danke und einen dicken Kuss an dich, mein Schatzen!)

Aber sowohl theoretisch als auch von der praktischen Umsetzbarkeit und vom letztendlichen unternehmerischen Nutzen erscheint mir das Professionals-Thema als – um bei der Wortwahl zu bleiben – attraktiver.

Auf jeden Fall möchte ich mich bei Katrin und bei Nick für die Möglichkeit dort die Masterarbeit zu schreiben bedanken.

Als Nächstes entwerfe ich eine Grobgliederung sowie ein Exposé, aus dem die Relevanz, die Herangehensweise und die Ziele der Masterarbeit hervorgehen. Das ist nicht nur für mich als gedanklicher Anker gut zu gebrauchen, sondern vorrangig für meinen Betreuer in Ingolstadt gedacht.
Außerdem auf der Agenda: zwei „willige“ Profs, die sich mir und des Themas annehmen – und: überhaupt die konkrete Ausformulierung desselben!

Mai 2, 2008 Posted by | wissenschaftlich | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar