Silberschweif

Variatio delectat

Neue w.e.b.Square-Ausgabe online

Die wissenschaftliche Online Zeitschrift „w.e.b.Square“ (w.e.b. steht dabei für Wissensmanagement und E-Learning unter Bildungsperspektive) ist seit kurzem mit einer neuen (Weihnachts-)Ausgabe online frei für jedermann verfügbar.

Die aktuelle Ausgabe behandelt das Motto „Jedem das Seine: Der Siegeszug von Social Software und Web 2.0“ aus verschiedenen Blickwinkeln: Zum Beispiel untersucht die Bachelorarbeit von Julia Fink die Informationskompetenz von Studierenden hinsichtlich wissenschaftlicher Quellen. Tamara Biancos Masterarbeit widmet sich dagegen den Blogs und stellt sich im Thema die Frage: „Bloggen – Pflichtübung oder Passion?“.

w.e.b.Square entseht an der Universität Augsburg am Institut für Medien und Bildungstechnologie (imb) unter Federführung der Professur für Medienpädagogik.

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Dezember 25, 2008 Posted by | wissenschaftlich | , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gezwitscher

Der Blogger ist tot, es lebe der Blogger! Oder zumindest der Micro-Blogger. Der schreibt nicht mehr ausführliche Texte zu Themen, die ihn interessieren bzw. die er für relevant hält, sondern gibt seinen Mitmenschen meist in ca. 140-160 Wörtern darüber Auskunft, was er gerade macht, wo er ist bzw. ob er vllt. auf etwas Mitteilungswertes gestoßen ist (Webiste, Video, Service etc.).

Der beliebteste(/bekannteste) Dienst für die kurze Mitteilung für zwischendurch ist Twitter. Entweder via Web oder über ein internetfähiges Handy (ja, hier bietet sich das iPhone hervorragend an 🙂 ) können die „Statutsmeldungen“ gepostet werden. Ist man gut vernetzt und hat man ein Häkchen an der entsprechenden Stelle gesetzt, bekommt man so via Mail oder SMS darüber Bescheid, wer gerade wieder etwas „getwittert“ hat – und bleibt so stets auf dem Laufenden.

Ich finde das vor allem vom Nutzwertaspekt für sehr hilfreich. Kurz mal eine Frage in die Runde „gezwitschert“ und meist erhält man sehr schnell eine Antwort darauf, die über Mail o.Ä. weitaus länger gedauert hätte. Und jemanden anrufen ging evtl. auch nicht, weil man nicht wusste, wer die Frage hätte beantworten können.
Deshalb habe ich mich nun auch dazu entschlossen, „mitzutwittern“ (twitter.com/silberschweif). Auch auf nochmalige Anregung Mustafas (danke nochmal für das Interview!) hin, und der Tatsache, dass ich mir sehr wahrscheinlich zu Weihnachten ein iPhone gönnen werde. Die nötige App für den mobilen Twitter-Dienst gibt’s ja auch schon: Twitterific. Und das vollkommen kostenfrei.

November 30, 2008 Posted by | Privat, Technik | , , , | Hinterlasse einen Kommentar