Silberschweif

Variatio delectat

Safari – nur noch Tabs

Damit Apples Safari beim Klick auf „_blank“-Links diese ausschließlich in einem neuen Tab statt Browser-Fenster öffnet, genügt es, das Terminal zu öffnen und folgende Befehlszeile einzugeben:

defaults write com.apple.Safari TargetedClicksCreateTabs -bool true

Danach Terminal wieder beenden und fertig.

Januar 7, 2010 Posted by | Privat, Technik | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Empfehlung: iPhone-Etui von knomo

Mein iPhone 3G (16GB, weiß – passend zur Marc-Jacobs-Brille … ;-)) ist nun schon seit März mein Eigen. Natürlich habe ich mir damals auch schon eine Schutzhülle dafür ausgesucht und gekauft. Wichtig war mir:

1. Das iPhone sollte wirklich geschützt sein.
2. Das iPhone sollte leicht aus der „Hülle“ herausgenommen werden können und dennoch fest sitzen.
3. Das iPhone sollte auch mit „Hülle“ Platz in meiner vorderen Hosentasche haben.

Nach einem mehr als halbjährigen Test erfüllt das knomo Lederetui all diese Anforderungen immer noch, und das mit Bravour. Das Leder fühlt sich nach wie vor sehr edel an und schmeichelt der Hand. Und auch dem iPhone, denn im Inneren ist es mit qualitativ hochwertigem „Samt“ gefüttert. Das iPhone sitzt fest im Etui, lässt sich aber auch schnell herausziehen. Die wirklich hochwertige Verarbeitung erkennt man im Übrigen an den doppelt vernähten Kanten des Etuis. Abgerundet wird der sehr gute Gesamteindruck von vier Löchern unten am Etui für die Lautsprecher sowie „Plus- und Minus-Abdrücke“ im Leder zur Kennzeichnung des Lautstärkereglers am iPhone.

Ich habe im März 49,95 Euro im Münchner Apple Store gezahlt. Mittlerweile kostet die knomo Lederhülle im Online Apple Store nur noch 34,95 Euro, ist also ein echtes Schnäppchen.

Oktober 11, 2009 Posted by | Technik | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Klingeltöne fürs iPhone leicht und selbst gemacht

Wer ohne Zusatzprogramme unter iTunes ganz einfach einen individuellen Klingeton für sein iPhone erstellen möchte, dem sei dieser Blogbeitrag ans Herz gelegt, der das Procedere in vier Schritten einfach erklärt.

April 10, 2009 Posted by | Privat, Technik | , , , | 2 Kommentare

Nur noch heute bei Apple: 0%-Finanzierung

Drandenken: Nur noch heute könnt ihr Euch beim Finanzkauf eines Macbooks oder iMacs die effektiven Jahreszinsen von ansonsten 9,40% (Studentenpreis, sonst 9,9%) sparen. Bis zum 17. Januar gilt nämlich noch die 0%-Finanzierung beim Kauf eines der oben genannten Artikel im Apple Online Store, bei eurem Premium Reseller oder z.B. bei allmaxx.

UPDATE: Die 0%-Finanzierung gilt nur bei einer Rückzahlung in Zehn-Monats-Raten. Möchte man den Preis in 20 Monaten zurückzahlen, werden 4,9% fällig. Ist ein längerer Zeitraum erwünscht, sind die herkömmlichen 9,9% bzw. 9,4% (als Student) fällig. Gut zu wissen …

Januar 17, 2009 Posted by | Technik | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

ColorSync – Dateien ganz klein

Ich habe mein kleines MacBook mittlerweile seit rund eineinhalb Jahren, aber es gibt tatsächlich jeden Tag etwas Neues zu entdecken.

Wer öfters mit großen Dateien, z.B. pdf-Dateien, die aufgrund zahlreicher eingefügter Bilder die 100MB-Marke ankratzen, hantiert, und diese Dateien jedoch gerne via Mail verschicken will, hat oftmals ein Problem.
So ist selbst bei GoogelMail bei ca. 20MB Schluss, von Web.de oder GMX gar nicht zu sprechen (sofern man nicht die Bezahl-Variante nimmt). Wer also nicht auf Dienste wie „MailBigFile.com“ zurückgreifen möchte, vertraut einfach auf die Einfachheit seines Mac OS X. Im Gegensatz zu WinZip oder StuffIt (Expander), ermöglicht es das ColorSync-Dienstprogramm (Programme -> Dienstprogramme -> ColorSync), auch sehr große Dateien auf eine verträgliche MB-Zahl zu komprimieren.

Und so gehts: ColorSync öffnen und die Option „Reduce File Size“ wählen (wer auf Nummer sicher gehen möchte bzw. je nach File-Art verschiedene Komprimierungsstufen anwenden will, kann mitttels eines Klicks rechts den Filter auch duplizieren und in dieser Kopie Einstellungen vornhemen).

Nun kann man mittels Klick links die Größe, Auflösung und Pixelzahl sowie die Qualität der zu verkleinernden Datei angeben. Unter „Bild-Komprimierung“ lässt sich noch die Dateiart und die ebenfalls die Qualität angeben.

Schließlich muss man nur noch die zu komprimierenden Datei auswählen, indem man auf Ablage -> Öffnen geht und die jeweilige Datei auswählt.

Der letzte Schritt: Nun nur noch den Filter auswählen und wiederum auf „Reduce File Size“ gehen und „Auswählen“ anklicken. Fertig.

In einem Test konnte ich immerhin eine über 50MB große pdf-Datei auf 15 MB komprimieren. Dabei habe ich nicht einmal die volle Komprimierungsstufe ausgewählt.

Naja, jedenfalls ein Dankeschön an Apple! 🙂

August 2, 2008 Posted by | Privat | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kommt das „iPlay“?

Gerüchte (oder hier), Analysten, Spieleportale – von allen Seiten pfeift es von den Dächern: Apple steigt in absehbarer Zeit ins Videospielbusiness ein. Wieder, muss man sagen …

Nachdem Apple bereits 1977 mit dem legendären „Apple II“ – und dessen Nachfolgern – erfolgreich zum Zocken einlud (ca. 1 Million verkaufte Geräte und rund 1000 verfügbare Spiele untermauern Apples Erfolg), holte man sich jedoch mit dem Projekt „Pippin“ 1994 eine blutige Nase. Zwar ist die Mischung aus abgespecktem PC und Set-Top-Box mit 5MB Ram, VGA- und S-Video-Ausgang technisch durchaus auf der Höhe, aber selbst Apple scheint der eigenen Maschine nicht allzu viel zu trauen. Baut man die „Konsole“ doch nicht selbst, sondern vergibt lediglich Lizenzen.

Nur Bandai war so doof, sich davon eine zu schnappen. So kommt 1997 das „Bandai Atmark“ heraus. Ca. 40.000 verkaufte Geräte und rund 15 verfügbare Spiele sprechen eine deutliche Sprache (Quelle: Forster, Winnie: Spielkonsolen und Heimcomputer 1972-2005. Zweite stark erweiterte Auflage. GamePlan: Utting, 2005.)

 

Nun sehen die Vorzeichen aber gänzlich anders aus. Apple ist wieder zur Kultmarke geworden, die man in den 70ern und 80ern war. MacBook, iPod, und mit Abstrichen das iPhone, verkaufen sich wie geschnitten Brot. Apple kann es sich nun wohl auch finanziell leisten, einen solch riskanten Schritt zu wagen. Zweitens hat Nintendo mit dem DS den Weg für Touch-Handhelds geebnet. Es wäre für Apple nur konsequent den iPod touch zur portablen Spielemaschine hochzurüsten. Vor allem auch, weil man mittlerweile ohnehin Produktionsstraßen für die iPod/iPhone Touch-Screens innehat.

Der Einstieg in die Handheldproduktion scheint mir auch eher wahrscheinlich, als der Bau einer stationären Konsole. Apple hat hier fast keine Erfahrung, der Markt ist auch ohne Apple mit Sony, Microsoft und Nintendo heftig umkämpft. Gut, dass hat man auch vor der Xbox-Markteinführung behauptet …

Im Handheldsektor wäre aber dagegen noch Platz. Die Frage ist nur, welche Zielgruppe man ansprechen will? Nintendo bedient alt und jung, vornehmlich Casual-Gamer. Die PSP dagegen eher die männlichen, älteren Käuferschichten.

Falls Apple tatsächlich ein tragbares „iPlay“ im Stile eines gepimpten iPods auf den Markt wirft, wird man damit wohl eher Nintendo Marktanteile abnehmen. Vorausgesetzt die Spiele sehen ähnlich aus wie die jetzigen iPod-Games (by the way: Peggle rules!). Dafür spricht auch, dass Apple auf eine einfache, durchdachte Menüführung wert legt. Das dürfte eher die Casual-Gamer ansprechen. Andererseits steht Apple auch für technische Innovation.

Ich könnte mir sogar gut vorstellen, dass es Apple letzten Endes gelingt, die Eigenschaften einer PSP und eines Nintendo DS zu vereinen. Man stelle sich nur einmal die Möglichkeiten vor! Und den Preis …! Egal: Ich will es haben!

Februar 15, 2008 Posted by | Gaming | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar