Silberschweif

Variatio delectat

Neue berufliche Herausforderung – back to ADAG

Seit dem 01.04.2010 (kein Aprilscherz 😉 ) habe ich eine neue berufliche Aufgabe.

Nach dem PR-Volontariat bei LoeschHundLiepold Kommunikation (hier), LHLK, kehre ich zu meinen „alten“ Kollegen bei der Allianz Deutschland AG (ADAG) zurück – diesmal als Referent im Personalmarketing (siehe hier und hier).

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Kollegen von LHLK bedanken. Sehr attraktive Kunden und ein äußerst cooles Team machen LHLK wirklich zu einer sehr guten Adresse in der PR-Branche. Also: Empfehlenswert.

Aber natürlich freue ich mich sehr, wieder bei der ADAG zu sein. Personalmarketing/Employer Branding ist neben der PR eben die zweite Säule meiner beruflichen Leidenschaften. Und gerade wenn man die Chance hat, die dortige Mediaplanung und das Social Media Personalmarketing zu gestalten, sagt man nicht „Nein“.

Ich bin also gespannt, was die kommenden Monate bringen! 🙂

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April 11, 2010 Posted by | Berufseinstieg, Employer Branding, Personalmarketing, Privat | Hinterlasse einen Kommentar

Die Bedeutung des P-O Fits im Personalmarketing

Dank Joachim Diercks von Cyquest hatte ich die Möglichkeit, einen Gastbeitrag im „Recrutainment-Blog zu beizusteuern. Thema: Die Bedeutung des Person-Organization Fits (P-O Fit) für das Personalmarketing bzw. Employer Branding. Ein Thema, das in Deutschland sowohl wissenschaftlich wie auch in der Praxis, stark vernachlässigt wird.

Mehr zum P-O Fit von mir und allgemein:
Person-Organization Fit im Überblick
Literaturtipps

Januar 6, 2010 Posted by | Employer Branding, HR-PR, Personalmarketing, wissenschaftlich | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Was Arbeitgeber attraktiv macht

Die Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber hängt für die Masse potenzieller Bewerber von zahlreichen Faktoren ab. Diese unterscheiden sich je nach Geschlecht, Studienrichtung und Alter. Dennoch kann man eine Reihe von Attraktivitätsfaktoren benennen, die (mit) entscheidend für die Arbeitgeberwahl sind (siehe dazu auch die Studien von trendence und Universum)

Zu wissen, welche Faktoren dies bei den eigenen Zielgruppen sind, sie mit den tatsächlichen Gegebenheiten im Unternehmen abzugleichen und dann authentisch und zielgruppenspezifisch zu kommunizieren, darin liegt ein Schwerpunkt der täglichen Personalmarketing-Arbeit.

Vor diesem Hintergrund habe ich auf dem Personalmarketingblog der Personalberatung humancaps consulting zwei Artikel verfasst, die sich möglichen Attraktivitätsfaktoren (theoretisch) nähern und die Chancen eines Social Media Personalmarketings bei der Kommunikation eben dieser Faktoren beleuchten.

Im Übrigen wird meine Forderung, die Zielgruppen (z.B. Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure im Falle der Automobilindustrie) individuell anzusprechen und dabei den Person-Organization Fit (siehe zum P-O Fit auch hier) in der HR-PR zu berücksichtigen, von einer aktuellen Studie der Macromedia Hochschule bestätigt:

An dieser Stelle geht mein Dank an Hr. Lutz Altmann, Geschäftsführer von humancaps, für die Möglichkeit, die Artikel auf dem Personalmarketingblog zu veröffentlichen.

P.S. Ebenfalls lesenswert: Der Artikel Social Media Personalmarketing – alter Wein in neuen Schläuchen (Teil 1 und Teil 2), an dem ich nicht gerade unbeteiligt war 🙂 Dasselbe gilt auch für den Twitter-Account @Allianz_Kai, der am 30.11.2009 zum Aufmacher (!) in der Wirtschaftswoche (siehe hier) avancierte. Wenn das mal nicht geil ist! 🙂

Oktober 11, 2009 Posted by | Employer Branding, HR-PR, Personalmarketing, wissenschaftlich | Hinterlasse einen Kommentar