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	<title>Silberschweif</title>
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	<description>Gaming, Uni und so</description>
	<pubDate>Fri, 16 May 2008 08:05:00 +0000</pubDate>
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		<title>Telemedialer (Schwach-)Sinn</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 08:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TV]]></category>

		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>

		<category><![CDATA[Esoterik]]></category>

		<category><![CDATA[Kanal Telemedial]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche TV-Landschaft hat an sich wenig zu bieten: Hier mal wieder ein deutsches TV-Drama in den Öffentlich-Rechtlichen, dort wieder ein Frauen-, Familien-, Männertausch oder ein Casting bei den Privaten. Und dazwischen kochen Amateure, Profis und Amateure und Profis zusammen gemütlich bei Kerner und Co. Vor sich hin.
Aber Rettung naht! Unser aller Seelenheil ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die deutsche TV-Landschaft hat an sich wenig zu bieten: Hier mal wieder ein deutsches TV-Drama in den Öffentlich-Rechtlichen, dort wieder ein Frauen-, Familien-, Männertausch oder ein Casting bei den Privaten. Und dazwischen kochen Amateure, Profis und Amateure und Profis zusammen gemütlich bei Kerner und Co. Vor sich hin.</p>
<p>Aber Rettung naht! Unser aller Seelenheil ist nicht mehr in Gefahr in den unendlichen Äther zu entweichen! Denn es gibt ja schließlich &#8220;<a href="http://www.telekontor.de/telemedial/">Kanal Telemedial</a>&#8220;. In einem unbeschreiblich obskuren Programm möchte der Sender uns die „telemediale Idee“ vermitteln und uns so alle zu einer, ach so tollen, „telemedialen Gemeinschaft“ vereinen. Wie schön!<br />
Damit der dumme Zuschauer auf den ersten Blick denkt, er habe es mit einer Beratungs- oder Esoterik-Show zu tun, prangt in der Mitte des Studios eine sinnlos augestellte, gläserne Pyramide, an den Wänden hängen Bilder, die an erste Malversuche von Vorschulkindern erinnern und der obligatorische Globus darf da natürlich nicht fehlen.</p>
<p>Am Ende eines V-förmigen, orangenen Tisches versucht derweil ein debil grinsender Mensch, mich davon zu überzeugen, doch bitte unter der angegebenen Nummer anzurufen, um ihn so um zehn Euro (!) reicher zu machen (unsere österreichischen Nachbarn bezahlen immerhin nur neun, die Schweizer 12 Franken …). Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, also der totalen Verzweiflung sehr nahe sein muss, betreibt ein wenig „telemedialen Energieausgleich“ und überweist einen – soweit ich weiß – selbst zu bestimmenden Betrag auf das Konto des Senders … Mir erscheint allerdings der beschriebene Energieausgleich doch ein wenig einseitig. Fließt doch nur meine monetäre Energie in Form von harten Euros zum Sender, wofür ich als Gegenleistung wirres Gelaber – und zu bestimmten Zeiten noch schlimmeres Gesinge („Komm und segne mich“) – ertragen muss.</p>
<p>Interessanterweise definiert sich Kanal Telemedial als „Teleshop“, kann das aber gut durch den Sendernamen und nicht zuletzt anhand seines nicht vorhandenen Beratungsangebots kaschieren.<br />
Der Moderator erläuterte in der Nacht vom 11. auf den 12. Mai in einer der längeren Pausen (es fand sich anscheinend zu dieser Zeit kein Idiot, der zehn Euro für einen Anruf bezahlen wollte), dass sein „Kanal Telemedial“ erfolgreich sei. Man habe mittlerweile eine sechsstellige Summe eingenommen, wobei die Kosten, laut Moderator, im siebenstelleigen Bereich anzusiedeln seien. Damit habe man alle Lügen gestraft, die „Kanal Telemedial“ zum Scheitern verurteilt sahen.</p>
<p>Dass hinter der scheinbaren Beratung oft nur Allerweltswissen steckt, zeigte die gestrige Sendung. Ein Anrufer suchte Rat, denn er spüre immer so einen Zorn auf andere Menschen. Teile seines Körpers empfänden Abscheu gegenüber Mitmenschen. Dies alles erzählte er während der Moderator an einer Kerze, die kurz vor dem Exodus stand, herumfummelte und ständig seine Studiomannschaft anwies, die Kerze doch einmal so zu präparieren, dass das Wachs bloß nicht auf den Tisch tropfe.<br />
Das Beste war jedoch sein Ratschlag. Man müsse eben so leben, dass man seinen Gegenüber nicht störe, doch wenn der andere einem mit dem Finger in die Ohren herumpule, sei eine Grenze überschritten. Ah ja, alles klar …</p>
<p>Ich denke, mehr braucht man zu dieser Sendung nicht sagen. Aber jeder sollte sich sein eigenes Urteil bilden. Hauptsache, es wird nicht in irgendwelchen Ohren dabei herumgestochert! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/silberschweif.wordpress.com/34/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/silberschweif.wordpress.com/34/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silberschweif.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silberschweif.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silberschweif.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silberschweif.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silberschweif.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silberschweif.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silberschweif.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silberschweif.wordpress.com/34/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silberschweif.wordpress.com/34/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silberschweif.wordpress.com/34/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silberschweif.wordpress.com&blog=2837357&post=34&subd=silberschweif&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Videospielen fördert Sozialkompetenz</title>
		<link>http://silberschweif.wordpress.com/2008/05/05/videospielen-fordert-sozialkompetenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 15:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[wissenschaftlich]]></category>

		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

		<category><![CDATA[Harvard University]]></category>

		<category><![CDATA[Medienwirkung]]></category>

		<category><![CDATA[Pfeiffer]]></category>

		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Studie der Universität Harvard unter 1200 Eltern und Kindern hat erstaunliche Ergebnisse zum Thema Auswirkungen von (gewalthaltigen) Videospielen zu Tage gefördert. Unter dem plakativen Namen „Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Videogames“ wird erklärt, nicht videospielende Kinder hätten eher Probleme in der Schule oder im Elternhaus. Wer keine Videospiele spiele, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Eine neue Studie der <a href="http://www.harvard.edu/">Universität Harvard </a>unter 1200 Eltern und Kindern hat erstaunliche Ergebnisse zum Thema Auswirkungen von (gewalthaltigen) Videospielen zu Tage gefördert. Unter dem plakativen Namen „<a href="http://www.grandtheftchildhood.com/GTC/Home.html">Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Videogames</a>“ wird erklärt, nicht videospielende Kinder hätten eher Probleme in der Schule oder im Elternhaus. Wer keine Videospiele spiele, habe darüber hinaus sogar einen Mangel an Sozialkompetenz. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Ein interessantes und zugleich überraschendes Ergebnis, wie die Studienverantwortlichen selbst zugeben. Da würde Herr Prof. Pfeiffer sicherlich anders, sprich gegenteilig argumentieren &#8230; </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Bemerkenswert auch, dass die Studienleiterin <a href="http://www.mentalhealthandmedia.org/staff/index.html">Cherry K. Olson</a> darauf hinweist, dass ein Großteil der Studien, die einen Zusammenhang zwischen gewalthaltigen Spielen und Gewaltbereitschaft seitens der Videospieler aufzeigen, „<em>Müll sind</em>“. Darauf habe ich bereits in einem Blogeintrag <a href="http://silberschweif.wordpress.com/2008/02/12/killerspiele-ein-schwarz-weis-denken/">hier</a> und auch in meiner BA-Arbeit (<a href="http://www.websquare.info/node/71">hier</a>) hingewiesen. Olson beklagt hier zurecht den fehlleitenden Vergleich zwischen dem Adventure &#8220;<a href="http://www.max.de/lifestyle/multimedia/uru">Mys</a>t&#8221; und &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mortal_Kombat">Mortal Kombat</a>&#8220;. Damit zielt ihre Kritik direkt auf die doch angesehenen Forscher Dill und Anderson ab.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Auch ein weitverbreitetes Vorurteil, nämlich dass Mädchen viel lieber Puzzlespiele usw. spielen, wurde widerlegt. Zwar sei deren Lieblingsspiel tatsächlich eines mit sozialer Komponente („<a href="http://www.diesims-game.de/">Die Sims</a>“), aber an zweiter Stelle käme gleich das kontrovers diskutierte (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Theft_Auto:_San_Andreas">Hot Coffee</a>, Prostituierte und Kettensäge …) „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Theft_Auto">Grand Theft Auto</a>“.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Arial;">Inwieweit die Studie  empirisch solide und verallgemeinerbare Ergebnisse liefert, kann ich nicht beurteilen, da ich sie noch nicht gelesen habe. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Arial;">Dass sowohl die Methodik (siehe Anderson/Dill oder auch die quantitative Herangehensweise von <a href="http://www.kfn.de/MitarbeiterInnen/WissenschaftlerInnen/Christian_Pfeiffer.htm">Prof. Pfeiffer</a>) als auch eine etwaige Nähe zur Videospielbranche (wie angeblich bei <a href="http://www.f01.fh-koeln.de/fakultaet/personen/profs/juergen.fritz/index.html">Prof. Fritz </a>von der FH Köln, dem eine Nähe zum Branchenriesen <a href="http://www.electronic-arts.de">Electronic Arts </a>nachgesagt wird) Ergebnisse verzerren kann, liegt auf der Hand.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Arial;">Doch davon scheint Olsons Studie auf den ersten Blick freigesprochen zu sein. Wurde sie doch von der U.S.-amerikanischen Regierung finanziert, die sich ursprünglich genau gegenteilige Ergebnisse &#8220;erhofft&#8221; hatte &#8230;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 0 36pt;"><span><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:small;">-</span><span>         </span></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> <a href="http://www.grandtheftchildhood.com/GTC/Home.html">Hier</a> gibt’s den Link zur offiziellen Homepage</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 0 36pt;"><span><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:small;">-</span><span>         </span></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,548754,00.html">Hier</a> den Link zum (kurzen) SPIEGEL Interview</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:-18pt;margin:0 0 0 36pt;"><span style="font-size:small;font-family:Arial;">-       Empfehlenswert ist außerdem der Artikel zur Studie in der aktuellen Ausgabe des Spielemagazins &#8220;<a href="http://www.geemag.de">GEE</a>&#8220;</span></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/silberschweif.wordpress.com/33/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/silberschweif.wordpress.com/33/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silberschweif.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silberschweif.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silberschweif.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silberschweif.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silberschweif.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silberschweif.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silberschweif.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silberschweif.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silberschweif.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silberschweif.wordpress.com/33/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silberschweif.wordpress.com&blog=2837357&post=33&subd=silberschweif&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Griechische Klassik</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 16:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wieder einmal Lust und Muse auf exzellente und von der &#8220;traditionellen&#8221; mitteleuropäischen Klassik leicht abweichende klassische Musik hat, dem sei Eleni Karaindrous (oder auch hier) Doppel-CD &#8220;Elegy of the Uprooting&#8221; ans Herz gelegt.
In wunderschön arrangierten Melodien verzaubert sie bzw. das 110 Mann starke Orchester den Hörer und führt einem geradezu an die Strände Griechenlands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wer wieder einmal Lust und Muse auf exzellente und von der &#8220;traditionellen&#8221; mitteleuropäischen Klassik leicht abweichende klassische Musik hat, dem sei <a href="http://www.musicolog.com/eleni.asp">Eleni Karaindrous</a> (oder auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eleni_Karaindrou">hier</a>) Doppel-CD &#8220;<a href="http://www.klassikakzente.de/griechisches_erbe_114336.jsp">Elegy of the Uprooting</a>&#8221; ans Herz gelegt.<br />
In wunderschön arrangierten Melodien verzaubert sie bzw. das 110 Mann starke Orchester den Hörer und führt einem geradezu an die Strände Griechenlands und Kretas zu Zeiten von Minos und Achill. Dabei wechseln sich reine Akustik-Stücke mit Gesangseinlagen, die an alte griechische Mythen erinnern, ab. Ich jedenfalls kann dabei wunderbar entspannen und träumen.<br />
<a href="http://www.amazon.de/Elegy-Uprooting-Eleni-Karaindrou/dp/B000H1R0GE">Hier</a> gibt&#8217;s den Link zu Amazon <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/silberschweif.wordpress.com/32/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/silberschweif.wordpress.com/32/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silberschweif.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silberschweif.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silberschweif.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silberschweif.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silberschweif.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silberschweif.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silberschweif.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silberschweif.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silberschweif.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silberschweif.wordpress.com/32/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silberschweif.wordpress.com&blog=2837357&post=32&subd=silberschweif&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Old-School</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 15:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>

		<category><![CDATA[Libero Grande]]></category>

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		<category><![CDATA[PlayStation 3]]></category>

		<category><![CDATA[Shoot 'em Up]]></category>

		<category><![CDATA[UEFA Euro 2008]]></category>

		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, bei meinem besten Kumpel ein wenig PS3 zu zocken. Eigentlich wollten wir endlich den Koop-Modus von &#8220;Resistance: Fall of Men&#8221; fertig durchspielen, aber dann sind wir bei einem kleinen, aber sehr feinen Download-Spiel hängen geblieben: &#8220;Rocketmen: Axis of Evil&#8221; von Capcom (hier die Wertung von GameSpot). Rocketmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Vor kurzem hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, bei meinem besten Kumpel ein wenig PS3 zu zocken. Eigentlich wollten wir endlich den Koop-Modus von &#8220;<a href="http://www.us.playstation.com/Resistance/">Resistance: Fall of Men</a>&#8221; fertig durchspielen, aber dann sind wir bei einem kleinen, aber sehr feinen Download-Spiel hängen geblieben: &#8220;<a href="http://www.capcom-europe.com/news/detail/Rocketmen_startet_durch_/366.aspx">Rocketmen: Axis of Evil</a>&#8221; von Capcom (<a href="http://www.gamespot.com/ps3/action/rocketmen/index.html">hier </a>die Wertung von GameSpot). Rocketmen ist ein in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cel_Shading">Cel-Shading</a> dargestelltes Old-School Shoot &#8216;em Up. Aus einer schrägen Vogelperspektive ballert man in einer sinnfreien, aber witzigen Welt und Story seltsame außerirdische Wesen, Roboter usw. ab. Mit dem linken Stick steuert man die Figur, mit dem rechten die Schussrichtung. Besonders spaßig: der Kooperationsmodus. Und das ganz ohne Splitscreen.</p>
<p>Klar, die Grafik ist bescheiden, die Story nicht vorhanden und das Spielprinzip an sich limitiert. Aber ist nicht oft das simple oftmals auch das Beste?! Wer mal wieder Lust auf ein traditionelles Shoot &#8216;em Up mit Comic-Grafik hat, sollte sich &#8220;Rocketmen: Axis of Evil&#8221; runterladen. Oder zumindest mal die Demo ausprobieren.</p>
<p>Ebenfalls in alte Zeiten zurückversetzt gefühlt habe ich mich, als wir den 2P-Modus von <a href="http://www.electronic-arts.de/">EAs</a> &#8220;<a href="http://www.electronic-arts.de/games/13157,ps3/">Uefa Euro 2008</a>&#8221; angespielt haben. Besonders witzig und spaßig war der an das alte PSX-Spiel &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Libero_Grande">Libero Grande</a>&#8221; von <a href="http://www.namcobandaigames.com/">Namco </a>erinnernde Modus, in dem jeder nur einen bestimmten Spieler (den namensgebenden Libero) steuern konnte. Dabei wurde man nach Kriterien wie Stellungsspiel, Zweikampf, Passquote, Torschüsse usw. bewertet. Danke an EA für die Implementierung dieses genialen und kurzweiligen Spielmodus. Aber so etwas kann man ja auch von einem Spiel erwarten, in dem kurzerhand alle Vereine, Modi etc pp. aus FIFA 08 herausgestrichen wurden &#8230;</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/silberschweif.wordpress.com/31/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/silberschweif.wordpress.com/31/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silberschweif.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silberschweif.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silberschweif.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silberschweif.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silberschweif.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silberschweif.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silberschweif.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silberschweif.wordpress.com/31/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silberschweif.wordpress.com/31/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silberschweif.wordpress.com/31/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silberschweif.wordpress.com&blog=2837357&post=31&subd=silberschweif&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Masterarbeit v0.1 alpha</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 10:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es gibt Fortschritte in meinen Planungen zur bevorstehenden Masterarbeit. Im Oktober möchte ich loslegen – bis dahin muss das Thema, die Gliederung und Methodik stehen. Dazu war ich vorgestern bei meinem ehemaligen Praktikanten-Arbeitgeber: der AUDI AG. Dummerweise bin ich jetzt verwirrter als zuvor. Vielleicht weil ich die Qual der Wahl habe, denn es stehen zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Es gibt Fortschritte in meinen Planungen zur bevorstehenden Masterarbeit. Im Oktober möchte ich loslegen – bis dahin muss das Thema, die Gliederung und Methodik stehen. Dazu war ich vorgestern bei meinem ehemaligen Praktikanten-Arbeitgeber: der <a href="http://www.audi.de">AUDI AG</a>. Dummerweise bin ich jetzt verwirrter als zuvor. Vielleicht weil ich die Qual der Wahl habe, denn es stehen zwei Themen zur Disposition.</p>
<p>Einmal Anzeigen, Broschüren und Internetseiten auf ihre Nutz- und Lesbarkeit hin zu überprüfen, z.B. unter anderem mit der <a href="http://comlab-ulm.de/htmldocs/Eyetracking.php">Eyetracking-Methode</a>. Auf diese Idee bin ich während des sehr guten „Readability und Usability“-Seminars im Wintersemester 2007/08 von <a href="https://komm.uni-hohenheim.de/haseloff.html">Dr. Anikar Haseloff </a>gekommen.</p>
<p>Und zum Zweiten bestehende Kommunikations- und Recruitingmaßnahmen zur gezielten und erfolgreichen Ansprache von Professionals, also berufserfahrenen Fachkräften, zu prüfen und mittels qualitativen und quantitativen Methoden „neue“ bzw. anders gestaltete Maßnahmen zu entwickeln. Darunter ist auch das Personalmarketing-Thema „Attraktiver Arbeitgeber“ zu sehen, welches man ebenfalls genauer unter die Lupe nehmen könnte. Sprich, sind die in den bekannten Studien wie <a href="http://www.trendence.com/absolventenbarometer.html?&amp;L=0">trendence</a> und <a href="http://www.universumglobal.com/Employer-Branding-Services---Offerings/Research/Student-Surveys">Universum </a>dargestellten Attraktivitätsfaktoren tatsächlich ausschlaggebend für die Arbeitgeberwahl? Wonach richten sich Professionals aus? Welche Medien, welche Informationsmittel zur Arbeitgebersuche nutzen sie? Welche Motivationen treiben Professionals bei der Suche nach einem potenziellen Arbeitgeber an?<br />
Letztendlich könnte man mit der Arbeit auch einen Beitrag zum anhaltenden <a href="http://www.bpb.de/publikationen/ST8TQ7,0,0,Fachkr%E4ftemangel_bedroht_Wettbewerbsf%E4higkeit_der_deutschen_Wirtschaft.html">Fachkräftemangel</a> leisten, denn damit wird auch beantwortet, wie man den vielzitierten „<a href="http://www.4managers.de/themen/war-for-talents/">war for talents</a>“ – in diesem Fall sind es eben „experienced talents“ – gewinnen oder zumindest erfolgreich bestreiten kann.</p>
<p>Ich denke, man sieht, in welche Richtung ich tendiere, obwohl ich die finale Entscheidung noch nicht getroffen habe. <em><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">(An dieser Stelle übrigens ein großes Danke und einen dicken Kuss an dich, mein Schatzen!)</span></em></p>
<p>Aber sowohl theoretisch als auch von der praktischen Umsetzbarkeit und vom letztendlichen unternehmerischen Nutzen erscheint mir das Professionals-Thema als – um bei der Wortwahl zu bleiben – attraktiver.</p>
<p>Auf jeden Fall möchte ich mich bei Katrin und bei Nick für die Möglichkeit dort die Masterarbeit zu schreiben bedanken.</p>
<p>Als Nächstes entwerfe ich eine Grobgliederung sowie ein Exposé, aus dem die Relevanz, die Herangehensweise und die Ziele der Masterarbeit hervorgehen. Das ist nicht nur für mich als gedanklicher Anker gut zu gebrauchen, sondern vorrangig für meinen Betreuer in Ingolstadt gedacht.<br />
Außerdem auf der Agenda: zwei „willige“ Profs, die sich mir und des Themas annehmen – und: überhaupt die konkrete Ausformulierung desselben!</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/silberschweif.wordpress.com/29/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/silberschweif.wordpress.com/29/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silberschweif.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silberschweif.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silberschweif.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silberschweif.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silberschweif.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silberschweif.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silberschweif.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silberschweif.wordpress.com/29/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silberschweif.wordpress.com/29/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silberschweif.wordpress.com/29/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silberschweif.wordpress.com&blog=2837357&post=29&subd=silberschweif&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>(Nackte) Tatsachen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 08:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Pünktlich zum Start des Sommersemesters 2008 gibt es wieder eine frische, große Portion presstige. Leider ohne mich als Chefredakteur  Die Qualität wurde jedoch gewahrt  Das größte studentische Hochschulmagazin Bayerns bietet auch in seiner neunten Inkarnation ein Füllhorn an Studi-relevanten und vor allem interessanten Themen.
Titel der presstige #9 ist ein ausführlicher Beitrag über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://silberschweif.files.wordpress.com/2008/05/cover_9.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-30" src="http://silberschweif.files.wordpress.com/2008/05/cover_9.jpg?w=220&h=300" alt="Cover presstige #9" width="220" height="300" /></a> Pünktlich zum Start des Sommersemesters 2008 gibt es wieder eine frische, große Portion <em>press</em><strong>tige</strong>. Leider ohne mich als Chefredakteur <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Die Qualität wurde jedoch gewahrt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Das größte studentische Hochschulmagazin Bayerns bietet auch in seiner neunten Inkarnation ein Füllhorn an Studi-relevanten und vor allem interessanten Themen.<br />
Titel der <em>press</em><strong>tige</strong> #9 ist ein ausführlicher Beitrag über die Verwendung der <a href="http://www.studis-online.de/StudInfo/Gebuehren/">Studienbeiträge</a> – auch gern fälschlicherweise als „Studiengebühren“ bezeichnet. Interviews und Campusumfragen runden das Coverthema ab. Daneben gibt’s weitere Highlights: Martina Wengenmeir hat sich undercover im Augsburger Speed-Dating versucht, der neue Oberbürgermeister der Fuggerstadt, <a href="http://www.kurt-gribl.de/">Kurt Gribl</a>, stand Rede und Antwort und auch der Schdoinerne Ma (<a href="http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/SteinernerMann">Hier</a> gibt es die wahre Geschichte zum Steinernen Mann) konnte seine Klappe nicht halten: Sowohl der Neu- als auch der Alt-OB bekommen nachmals kräftig ihr Fett ab. Natürlich darf ein aktueller Happy Hour Guide nicht fehlen, der übrigens auch in einer sensationellen Google Maps-Version <a href="http://www.presstige.org/index.php?option=com_google_maps&amp;Itemid=160">hier</a> zu finden ist.<br />
Zu haben ist <em>press</em><strong>tige</strong> #9 seit 30.04. auf dem Campus der <a href="http://www.uni-augsburg.de">Uni </a>und <a href="http://www.fh-augsburg.de">FH</a> Augsburg – oder in Kürze auf <a href="http://www.presstige.org">www.presstige.org</a>.</p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">P.S. Weshalb die Überschrift &#8220;Nackte Tatsachen&#8221; heißt, hätte ich gern mit dem Coverbild gezeigt. Leider kann ich es gerade nicht hochladen. Erst heute abend! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>UPDATE:</strong></span> Jetzt endlich auch mit Bild!</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/silberschweif.wordpress.com/28/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/silberschweif.wordpress.com/28/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silberschweif.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silberschweif.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silberschweif.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silberschweif.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silberschweif.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silberschweif.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silberschweif.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silberschweif.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silberschweif.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silberschweif.wordpress.com/28/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silberschweif.wordpress.com&blog=2837357&post=28&subd=silberschweif&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Cover presstige #9</media:title>
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		<title>I don&#8217;t wanna be a Rockstar!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 09:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Dass Videospiele seit den neuen Konsolengenerationen nicht gerade ein billiger Zeitvertreib sind, ist bekannt. Da kostet ein PlayStation 3- oder Xbox 360-Spiel schon mal seine 70 Euro. Zu PSX- und N64-Zeiten waren das mal um die 80 Deutsche Mark, also ca. 40 Euro. Von „Conker&#8217;s Bad Fur Day“ fürs N64 mal abgesehen. Das kostete aufgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Dass Videospiele seit den neuen Konsolengenerationen nicht gerade ein billiger Zeitvertreib sind, ist bekannt. Da kostet ein PlayStation 3- oder Xbox 360-Spiel schon mal seine 70 Euro. Zu PSX- und N64-Zeiten waren das mal um die 80 Deutsche Mark, also ca. 40 Euro. Von „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Conker%E2%80%99s_Bad_Fur_Day">Conker&#8217;s Bad Fur Day</a>“ fürs N64 mal abgesehen. Das kostete aufgrund der 512 MBit-Platine etwa 160 Mark und kommt damit schon eher an heutige Preismaßstäbe heran.<br />
<a href="www1.electronic-arts.de/">Electronic Arts</a> eröffnet nun ein neues Kapitel im überteuerten Konsolensegment. Für das Musikspiel „<a href="http://www.amazon.de/Rock-Band-Hardware-Software-enthalten/dp/B0017J6RY6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=videogames&amp;qid=1209630559&amp;sr=8-1">Rock Band</a>“ (Xbox 360) soll ich 239,90 Euro löhnen? Dafür erhalte ich dann das Drum Kit, eine Gitarre, ein Mikrofon und dankenswerterweise auch die eigentliche Spiel-DVD. Hallo EA?! Dass dieser Preis maßlos ist, zeigen zwei Dinge: Erstens dürfte das Mikro kaum etwas kosten (sonst wären Sonys <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_vg?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dvideogames&amp;field-keywords=Sing+STar&amp;Go.x=0&amp;Go.y=0&amp;Go=Go">Singstar</a>-Spiele kaum für 50-60 Euro zu haben!); auch die Gitarre dürfte sich preislich in Grenzen halten (<a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_vg?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dvideogames&amp;field-keywords=Guitar+Hero&amp;Go.x=0&amp;Go.y=0&amp;Go=Go">Guitar Hero </a>kostet auch nicht über 100 Euro!) und das Schlagzeug sieht auch alles andere als mega-hochwertig aus. Zweitens bietet ihr das Spiel in den USA für 170 Dollar (!) an. Umgerechnet also etwa 110 Euro. Da habt ihr so mir nichts, dir nichts 120 Euro darauf gepackt. Noch gar nicht davon gesprochen, dass Europäer für die herunterladbaren Lieder in etwa ebenfalls das Doppelte dessen löhnen müssen, was die Amis bezahlen. Geht’s noch? Ich meine, als europäischer Videospieler ist man in Sachen Erscheinungstermine und Preispolitik ohnehin abgehärtet, aber das schlägt dem Fass den Boden aus.<br />
Für diesen Preis bekomme ich beinahe eine neue Nintendo Wii oder ganz sicher eine Xbox 360 Arcade mit einem oder gar zwei Spielen. Ganz ehrlich: Sobald ich ein Spiel teurer als eine Konsole wird, hört für mich die Leidenschaft auf. Das Lustige ist ja, dass sich Guitar Hero in Deutschland im Vergleich zu den USA sehr schlecht verkauft. Warum man dann gerade den inoffiziellen Nachfolger teurer anbietet, weiß wohl nur EAs Marketing-Abteilung.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/silberschweif.wordpress.com/27/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/silberschweif.wordpress.com/27/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silberschweif.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silberschweif.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silberschweif.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silberschweif.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silberschweif.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silberschweif.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silberschweif.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silberschweif.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silberschweif.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silberschweif.wordpress.com/27/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silberschweif.wordpress.com&blog=2837357&post=27&subd=silberschweif&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Warum blogst Du?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Warum tust du es? Und deine Freunde und Bekannte auch? Warum tue ich es? Was? Ja, bloggen eben!
Dieser und weiteren interessanten Fragen geht Tamara Bianco in ihrer Masterarbeit an der Universität Augsburg nach. Daher die Bitte an alle: Unterstützt Tamara durch die Beantwortung dieses kurzen Fragebogens. Dauer: knapp zehn Minuten.
Wer sich schon mal ein Bild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Warum tust du es? Und deine Freunde und Bekannte auch? Warum tue ich es? Was? Ja, bloggen eben!<br />
Dieser und weiteren interessanten Fragen geht <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/tamara-bianco">Tamara Bianco</a> in ihrer Masterarbeit an der <a href="http://www.uni-augsburg.de">Universität Augsburg</a> nach. Daher die Bitte an alle: Unterstützt Tamara durch die Beantwortung <a href="http://taragramm.wordpress.com/2008/04/29/startschuss-zur-online-umfrage/">dieses kurzen Fragebogens</a>. Dauer: knapp zehn Minuten.<br />
Wer sich schon mal ein Bild von der ungefähren Richtung der Masterarbeit machen will, kann sich hier den <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/medienp-dagogik/biblio/knowledge-blogs-zwischen-kompetenz-autonomie-und-sozialer-eingebundenheit-0">Arbeitsbericht</a> von Tamara Bianco an der Professur für Medienpädagogik in Zusammenarbeit mit Prof. Gabi Reinmann durchlesen. Die Masterarbeit knüpft daran inhaltlich an und erweitert das Themenspektrum um einige weitere Aspekte.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/silberschweif.wordpress.com/26/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/silberschweif.wordpress.com/26/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/silberschweif.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/silberschweif.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/silberschweif.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/silberschweif.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/silberschweif.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/silberschweif.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/silberschweif.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/silberschweif.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/silberschweif.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/silberschweif.wordpress.com/26/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=silberschweif.wordpress.com&blog=2837357&post=26&subd=silberschweif&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ethische Zwickmühlen</title>
		<link>http://silberschweif.wordpress.com/2008/04/21/ethische-zwockmuhlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 13:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie kann man moralisch „richtig“ handeln? Sind ethische Dilemmata eigentlich zu lösen und warum sollte man sich darüber Gedanken machen?
 
Zu diesen Fragen gab es in der Januar-Ausgabe der „Psychologie heute“ einen interessanten Artikel. Darin wird die „Konstanzer Methode der Dilemmadiskussion“ des Moralpädagogen Georg Lind vorgestellt. Ein Modell, ausgehend von Lawrence Kohlbergs sechsstufiger Moralpyramide (präkonventionelle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Wie kann man moralisch „richtig“ handeln? Sind ethische Dilemmata eigentlich zu lösen und warum sollte man sich darüber Gedanken machen?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Zu diesen Fragen gab es in der Januar-Ausgabe der „<a href="http://www.psychologie-heute.de/p1archiv/recherche/f_av/fav_080144.htm">Psychologie heute</a>“ einen interessanten Artikel. Darin wird die „<a href="http://www.uni-konstanz.de/ag-moral/moral/dildisk-d.htm">Konstanzer Methode der Dilemmadiskussion</a>“ des Moralpädagogen <a href="http://www.uni-konstanz.de/ag-moral/lind.htm">Georg Lind</a> vorgestellt. Ein Modell, ausgehend von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Kohlberg">Lawrence Kohlbergs</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stufentheorie_des_moralischen_Verhaltens">sechsstufiger Moralpyramide</a> (präkonventionelle, konventionelle und postkonventionelle Moralniveaus mit jeweils zwei Stufen), welches vor allem Schüler dazu bringen soll, Moral und moralische richtiges Handeln zu lernen. Denn Lind ist der Ansicht, dass Moral wie ein Muskel oder auch Mathematik erlernbar und trainierbar sei. So erzählt er zunächst eine Geschichte, in der die Akteure stets einer ethischen Zwickmühle gegenüberstehen („Katholisch erzogenes Mädchen und ihre Familie aus Südamerika haben kein Geld; Pharmakonzern bietet ihr einen hohen Betrag, wenn Sie sich jedes Jahr künstlich befruchten lässt und den Embryo der Firma zu Forschungszwecken überlasst“). Die Schüler müssen anschließend zunächst das aus ihrer Sicht bestehende Dilemma beschreiben. Hier kommt es meist zu verschiedenen Interpretationen (materielles Dilemma, familiäres Dilemma, religiöses Dilemma usw.). Dann erarbeiten die Schüler in Gruppen eine Argumentation – je nachdem, wie sie handeln würden und verteidigen diese gegenüber der anderen Gruppe. Vorbild waren hierfür wohl die bekannten Debattierclubs aus dem angelsächsischen Raum. Anhand dieser Methode würden die Schüler lernen, mit einem gewissen Abstand die eigenen und Respekt die anderen Argumente zu betrachten und abzuwägen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Auf den ersten Blick fand ich das Modell ziemlich gut und auch geeignet sich dem Thema moralischer Dilemmata spielerisch anzunähern. Aber dann fragte ich mich: Und was nützt mir das in einer konkreten praktischen Situation? Meist wird doch ein schneller Entschluss von mir verlangt. Da kann ich nicht erst lang und breit darüber diskutieren. Dann kam mir <a href="http://www.studium.unisg.ch/org/lehre/faculty.nsf/wwwPubDozIDpopup/52788">Revital Ludewig</a> zu Hilfe. Ihrer Meinung, und der kann ich nur beipflichten, sind ethische Zwickmühlen „gefühlte Konflikte“. Es kommt stets auf die Person und die konkrete Beschaffenheit des Dilemmas an, ob es auch tatsächlich eines ist. Denn als katholisch erzogenes Mädchen würde ich natürlich das Angebot der Pharmafirma nicht annehmen. Ich wäre also überhaupt keinem Dilemma ausgesetzt. Linds theoretisches Konstrukt löste sich demnach in nichts auf und bleibt bloße Spielerei, die zwar das komplexe Denken und die Analyse- und Reflexionsfähigkeit des Gehirns zu stärken vermag. Aber moralisch richtiges Handeln kann so doch nicht erlernt werden. Das ist zumindest meine Einschätzung. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Ludewig widerlegt im Übrigen auch Linds Behauptung, Moral hinge vom Bildungsniveau ab. So hätten bereits Kleinkinder „von Geburt an“ ein Gefühl (man beachte auch hier wieder den Hinweis, dass moralische Dilemmata emotionale Angelegenheiten sind!) dafür, was richtig und was falsch ist, nur würden sie sich aus Absicht oft nicht daran halten. Zudem führt sie das Beispiel einer bildungsfernen Dame an, die während der Nazi-Diktatur zwei Frankfurter Juden versteckt und ihnen so das Leben gerettet habe.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Zudem spielt bei der eigenen Einschätzung moralisch richtigen Handelns anderer auch der ihnen innewohnende Wille eine Rolle. Konnte sich die Person in diesem Moment überhaupt (bedingt) frei entscheiden? Wie sah die Vorgeschichte aus? Wäre ein anderes Handeln – ob richtig oder falsch – möglich gewesen oder blieb der Person aus ihrer Lebensgeschichte heraus gar keine andere Wahl? Vor diesem Hintergrund macht beispielsweise das Unterscheiden zwischen „richtigem“ und „falschem“ moralischen Handeln, wie es Lind macht, aus meiner Sicht keinen Sinn. Zum <a href="http://konstruktivismus.imb-uni-augsburg.de/?p=4#comments">Zusammenhang zwischen Moral und Willensfreiheit</a> siehe auch S.212-222 in Peter Bieris Buch „Das Handwerk der Freiheit“.</span></p>
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		<title>Die ge-haltlose Idee des unbedingten Willens</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 09:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[wissenschaftlich]]></category>

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		<category><![CDATA[Konstruktivismus]]></category>

		<category><![CDATA[Peter Bieri]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen, 07:20, wurde ich im Zug nach München einer großen Illusion beraubt. Ich musste „mitanlesen“, wie mir Peter Bieri meine doch so fest angenommenen unbedingte Willensfreiheit nahm.
Ein unbedingter Wille müsste seiner Begrifflichkeit entsprechend von allen äußeren und auch inneren Bedingungen und Umständen unabhängig sein. Er wäre ein quasi unbeeinflussbarer Wille, so wie wir ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Heute morgen, 07:20, wurde ich im Zug nach München einer großen Illusion beraubt. Ich musste „mitanlesen“, wie mir <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Bieri">Peter Bieri </a>meine doch so fest angenommenen unbedingte Willensfreiheit nahm.<br />
Ein unbedingter Wille müsste seiner Begrifflichkeit entsprechend von allen äußeren und auch inneren Bedingungen und Umständen unabhängig sein. Er wäre ein quasi unbeeinflussbarer Wille, so wie wir ihn bei dem Zwanghaften erleben. Und doch anders. Denn bei dieser Art des unbeeinflussbaren Willens wissen wir eben nicht, wann und warum er zustande kommt. Wir können erst gar nicht versuchen, Einfluss auf ihn zu nehmen, da es keinen Zweck hätte. Der unbedingte und damit unbeeinflussbare Wille ist nämlich in keinen Kontext eingeordnet, er steht neben oder besser gesagt über den Dingen – und uns. Er ist, wie Bieri sagt, von uns ver-rückt. Genau das ist das Problem an dem an sich wunderbar be-freienden Gedanken der Willensfreiheit: Diese Idee lässt sich nicht mit der Idee des Personseins und deren zugeschriebenen Eigenschaften in Einklang bringen. Wir als Personen sind in die Gesellschaft eingebunden. Oder um mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_von_Foerster">Heinz von Försters</a> Worten zu sprechen, es ist ein gesellschaftlicher Omnipsismus gegeben. Wir sind eingebunden in diese Welt mit all ihren Umständen. Diese Eingebundenheit schafft Bedingungen, anhand derer wir unsere Gedankenwelt konstruieren, unser Leben und letztendlich unseren Willen ausrichten, der auch bzw. gerade unter diesen Umständen Sinn macht. Ein freier Wille, losgelöst von jedweder Bedingtheit kommt und geht und braucht erst gar keinen Sinn machen. Das ist seine Natur. Er beschäftigt sich quasi nur mit sich selbst und hat nichts mit uns oder gar der Welt um uns herum zu tun. Dies bedeutet aber zwangsläufig, dass der unbedingte Wille keinen Inhalt hat, denn er macht sich keinen zu Eigen. Er besteht nur aus sich und existiert – in unserem Sprachgebrauch – nur um seiner selbst willen. Er ist also nur ein rein sprachliches Gebilde, wenn auch eines mit einer ungeheuren Strahl- und anfänglichen Überzeugungskraft, wie ich finde.<br />
Bin ich aber wirklich desillusioniert worden? Eigentlich nicht. Ich gehe soweit zu sagen, dass ich als Entscheidungs- oder Willensfreiheit immer die Freiheit definiert oder eben für mich gefühlt habe, die es mir ermöglicht im Rahmen von gegebenen sozialen, kulturellen, ökonomischen oder andersartigen Bedingungen unter einer Reiher von Handlungsmöglichkeiten zu wählen. Oder spezieller gesagt: Ich kann nicht nur durch Überlegen meinen Willen formen, sondern in jeder Sekunde auch anders überlegen und damit einen anderen Willen und andere Handlung hervorrufen. Das ist Willensfreiheit. Bedingt – und dennoch frei.</p>
<p>Mehr zum Thema Peter Bieri, die bedingte und unbedingte Willensfreiheit gibt es auf dem <a href="http://konstruktivismus.imb-uni-augsburg.de/?p=4">Konstruktivismus-Blog </a>der Professur für Medienpädagogik ab der Universität Augsburg.</p>
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